Aktuelles

LOGI im „Spiegel der Wissenschaft“, Ausgabe 04/2018

Ernährungsempfehlungen beim metabolisch-vaskulären Syndrom

Im Zentrum des metabolischen Syndroms, kardiovaskulärer Erkrankungen, der nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) und der hierzulande häufigsten Krebserkrankungen (Brust-, Prostata- und Darmkrebs) steht eine Insulinresistenz mit kompensatorischer Hyperinsulinämie. Man kann also davon ausgehen, dass alle diese „Zivilisationsleiden“ eine gemeinsame Ursache haben und fasst sie daher in jüngster Zeit auch als metabolisch-vaskuläres Syndrom zusammen.

Weiterlesen: LOGI im „Spiegel der Wissenschaft“, Ausgabe 04/2018

Pflanzliches Omega-3: kein Ersatz für EPA und DHA

Das metabolische Syndrom ist ein bedeutender Risikofaktor für Herz- und Gefäßerkrankungen. Die essentielle Omega-3-Fettsäure alpha-Linolensäure (ALA) könnte über eine Verbesserung der Triglyzeride und entzündungshemmende Effekte zur Herz- und Gefäßgesundheit beitragen. Fraglich ist jedoch, ob sie im Rahmen einer Reduktionskost in ausreichender Menge in die längerkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA umgewandelt werden kann.

Weiterlesen: LOGI im „Spiegel der Wissenschaft“, Ausgabe 03/2018

Kaum Kohlenhydrate, viel Protein und Fett: Leberfett binnen zwei Wochen halbiert, Insulinresistenz und Fettneubildung reduziert!

Die Nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD, Nonalcoholic Fatty Liver Disease) ist mittlerweile die häufigste chronische Lebererkrankung in westlichen Gesellschaften. Sie kann zu schwereren Lebererkrankungen fortschreiten und ist darüber hinaus ein unabhängiger Risikofaktor für Herzgefäß-Krankheiten und Typ-2-Diabetes. Unter anderem werden Insulinresistenz und eine ungünstig zusammengesetzte Darmflora als mögliche Ursachen diskutiert.

Weiterlesen: LOGI im „Spiegel der Wissenschaft“, Ausgabe 02/2018

Kohlenhydratreduzierte Diäten für Typ-2-Diabetiker: ein aktueller Überblick

Obwohl es sich beim Typ-2-Diabetes um eine chronische Störung des Kohlenhydratstoffwechsels mit Insulinresistenz handelt, empfehlen auch Fachgesellschaften den Patienten teilweise immer noch eine kohlenhydratreiche, fettreduzierte Ernährung. Als Grund wird oft angegeben, die optimale Zusammensetzung der Hauptnährstoffe für Diabetiker sei noch nicht bekannt.

Weiterlesen: LOGI im „Spiegel der Wissenschaft“, Ausgabe 01/2018

Mehr Eiweiß: bessere Sättigung, höhere Diäterfolge

Abnehmdiäten sind oft wenig erfolgreich, weil sie nicht gut sättigen. Zudem ist das Sättigungsempfinden der Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt. Abhilfe verspricht eine Erhöhung des Proteinanteils zu Lasten der Kohlenhydrate, so wie es bei LOGI empfohlen wird. Doch wirkt dies bei allen „Sättigungstypen“?

Weiterlesen: LOGI im „Spiegel der Wissenschaft“, Ausgabe 08/2017

Protein und ungesättigte Fettsäuren verbessern Insulinsensitivität und Lipidwerte

Hohe Triglyzeridspiegel (> 150 mg/dl) gehen oft mit anderen Risikofaktoren wie hohen VLDL-Werten, großen VLDL-Partikeln, niedrigem HDL-Cholesterin und mehr kleinen, dichten LDL-Cholesterinpartikeln sowie mit Insulinresistenz und metabolischem Syndrom einher, die alle das Risiko für Diabetes und Herz-Gefäßkrankheiten steigern.

Weiterlesen: LOGI im „Spiegel der Wissenschaft“, Ausgabe 07/2017

PURE-Studie: nicht Fett, sondern Kohlenhydrate sind problematisch für Herz und Gefäße

Lange Zeit hieß es, die Vorteile einer fettarmen, kohlenhydratreichen Ernährung seien belegt, auch wenn Kritiker dies immer wieder bezweifelten und verneinten. In jüngster Zeit mehren sich nun aber die Studienergebnisse und Hinweise darauf, dass eine eher kohlenhydratreduzierte und fettliberalere Ernährung wie die LOGI-Methode gesünder ist, zumindest für den Großteil der bewegungsarm lebenden Zeitgenossen.

Weiterlesen: LOGI im „Spiegel der Wissenschaft“, Ausgabe 06/2017

Bei gestörter Zuckertoleranz abends weniger Kohlenhydrate

Immer wieder gibt es Diskussionen darüber, ob eine abendliche Reduktion der Kohlenhydrate besonders wirksam ist. Man geht z. B. davon aus, dass bei einem KH-reduzierten Abendessen über Nacht mehr Fett verbrannt werden kann, weil dann weniger Insulin im Blut kreist. Die Studienlage dazu ist jedoch spärlich und uneindeutig.

Weiterlesen: LOGI im „Spiegel der Wissenschaft“, Ausgabe 05/2017

Geringe glykämische Last erhält gesunde Blutdruckwerte

Bluthochdruck tut nicht weh, er ist jedoch ein bedeutender Risikofaktor für Herz- und Gefäßerkrankungen. Auch etwa ein Drittel der gesunden Menschen hat erhöhte Blutdruckwerte. Da schon geringfügige Reduktionen (- 2 mmHg systolisch, – 1 mmHg diastolisch) das Risiko einer Herz- und Gefäßkrankheit um 10 % senken, interessiert, ob es einen Zusammenhang zwischen Ernährungsfaktoren und dem Hochdruckrisiko gibt.

Weiterlesen: LOGI im „Spiegel der Wissenschaft“, Ausgabe 04/2017

Gesättigte Milchfettsäuren und ihr Einfluss auf Risikofaktoren für Herz- Kreislauf-Erkrankungen

Bei LOGI sollte die Fettzufuhr überwiegend über Lebensmittel mit einem hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren erfolgen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Ernährungsempfehlungen wird bei LOGI jedoch nicht vor Lebensmitteln mit vielen gesättigten Fettsäuren wie Butter oder Käse gewarnt.

Weiterlesen: LOGI im „Spiegel der Wissenschaft“, Ausgabe 03/2017

Kohlenhydratreduktion für Typ-2-Diabetiker: funktioniert auch online besser als fettarme Diät

Ernährung ist ein wichtiger Teil der Behandlung eines Typ-2-Diabetes, idealerweise wird sie durch weitere Lebensstilmaßnahmen (z. B. Schlafhygiene, körperliche Aktivität, Stressmanagement) ergänzt. Doch lassen sich Diabetiker auch online begleiten?

Weiterlesen: LOGI im „Spiegel der Wissenschaft“, Ausgabe 02/2017

 

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