Personal Trainerin Beate Schiffmann beim Joggen im Freien

artikel

Gesundheit und
Wellness Münsterland

Auszug aus dem Titel
"Gesundheit und Wellness
Münsterland und
Osnabrücker Land"

(Neuer Umschau Buchverlag,

978-3-86528-533-1, 34,95 €)

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Aktuelles
LOGI im Spiegel der Wissenschaft Ausgabe 11/2016 PDF Drucken E-Mail

Lower-Carb auch bei japanischen Diabetikern überlegen

 

Die japanische Diabetesgesellschaft empfiehlt Typ-2-Diabetikern eine kalorienreduzierte Ernährung, die 50 bis 60 Prozent der Kalorien in Form von Kohlenhydraten liefern soll. Die Umsetzung ist jedoch schwierig, da die Patienten diese Diät trotz Schulung oft nicht einhalten (können).

 

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LOGI im Spiegel der Wissenschaft Ausgabe 10/2016 PDF Drucken E-Mail

Proteinreicher essen schützt vor Typ-2-Diabetes


Es gibt immer mehr Typ-2-Diabetiker, deren Risiko für gravierende Folgekrankheiten deutlich erhöht ist. Bevor ein Diabetes manifest wird, ist der Zucker- und/oder Insulinstoffwechsel jedoch schon viele Jahre gestört. Körperliche Bewegung und Gewichtsabnahmen können einen Prädiabetes zurückdrängen. Über die optimale Kostzusammensetzung wird jedoch noch diskutiert.

 

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LOGI im Spiegel der Wissenschaft Ausgabe 9/2016 PDF Drucken E-Mail

Die Butter kommt (endlich) zurück


Butter bzw. Milchfett ist eines jener (wenigen) tierischen Fette, das überwiegend aus gesättigten Fettsäuren besteht. Aus diesem Grund steht sie vielfach bis heute auf dem ernährungsmedizinischen Index, weil man annimmt, dass ihr Verzehr das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen erhöht. Im Gegensatz dazu ist Butter in der LOGI-Ernährung als hochwertiges und weitgehend naturbelassenes Fett erlaubt.

 

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LOGI im Spiegel der Wissenschaft Ausgabe 8/2016 PDF Drucken E-Mail

Mehr tierisches oder pflanzliches Protein: 
Günstige Gewichtseffekte, kein Risiko für gesunde Nieren

 

LOGI empfiehlt eine höhere Proteinzufuhr als üblich, weil dies besser und länger sättigt und so den Gewichtserhalt bzw. die Abnahme unterstützt. Auch sinken Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen mit steigender Proteinzufuhr. Es gibt jedoch nach wie vor Bedenken, ob mehr Protein die Nieren schädigt und ob tierische Proteine nachteilig sind.

 

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LOGI im Spiegel der Wissenschaft Ausgabe 7/2015 PDF Drucken E-Mail

Ist die Insulin-Übergewichts-Hypothese widerlegt?


Insulin ist ein lebenswichtiges Hormon. Es sorgt dafür, dass Glukose in die Körperzellen gelangen kann, es fördert die Fetteinlagerung und hemmt den Fettabbau. Daher wurde postuliert, dass ein hoher Kohlenhydratverzehr via Insulin unweigerlich zu Übergewicht führt und dass der isokalorische Austausch von Kohlenhydraten durch Fett den Energieverbrauch und die Fettoxidation des Körpers steigert und so auch ohne Kalorienreduktion zu einem Abbau von Körperfett führt (Kohlenhydrat-Insulin-Modell).

 

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LOGI im Spiegel der Wissenschaft Ausgabe 5/2016 PDF Drucken E-Mail

Insulinresistenz: Gegenhormon Glukagon spielt auch mit

 

Insulinresistenz (IR) und Hyperinsulinämie (HI) sind wesentliche Merkmale eines gestörten Zuckerstoffwechsels, sie sind bei Übergewichtigen häufiger als bei Schlanken. Neben der Glukose bestimmen viele Faktoren das Ausmaß der Insulinantwort, u. a. auch die blutzuckersteigernde Wirkung des Insulin-Gegenspielers Glukagon.

 

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