Personal Trainerin Beate Schiffmann beim Joggen im Freien

artikel

Gesundheit und
Wellness Münsterland

Auszug aus dem Titel
"Gesundheit und Wellness
Münsterland und
Osnabrücker Land"

(Neuer Umschau Buchverlag,

978-3-86528-533-1, 34,95 €)

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Aktuelles
LOGI im Spiegel der Wissenschaft Ausgabe 2/2015 PDF Drucken E-Mail

Täglich Nüsse für ein langes (Männer-)Leben


Nüsse galten lange Zeit als ungünstig für die Herz- und Gefäßgesundheit, weil sie fett- und energiereich sind. Allerdings enthalten Nüsse überwiegend einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, begleitet von hochwertigem Protein, reichlich Ballast- und Mineralstoffen (u. a. Kupfer, Kalium, Magnesium, Zink) und Vitaminen, vor allem der B- Gruppe und Vitamin E. Diese Eigenschaften sprechen eher für einen herz- und gefäßschützenden Effekt.

 

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LOGI im Spiegel der Wissenschaft Ausgabe 1/2015 PDF Drucken E-Mail

Protein und gesättigte Fettsäuren: Keine negativen Auswirkungen auf Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel


Zum Einfluss verschiedener Proteine auf die Insulinresistenz als Risikofaktor für einen Typ-2-Diabetes ist die Datenlage nicht einheitlich. Zudem können proteinreiche Diäten, je nach Herkunft der Lebensmittel, auch reich an gesättigten Fettsäuren (SAFA) sein, die zu Unrecht gelegentlich mit Insulinresistenz in Zusammenhang gebracht werden.

 

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Die LOGI-Methode im Wissenschaftstest Ausgabe 9/2014 PDF Drucken E-Mail

Rotes Fleisch und Darmkrebs, ein Studienüberblick


Seit der World Cancer Research Fund 2007 den Zusammenhang zwischen „rotem“ Fleisch und Darmkrebs als überzeugend einstufte, gilt er vielfach als belegt. Allerdings gibt es weder eine allgemeine Definition für „rotes“ Fleisch noch kann man genau erklären, wie „rotes“ Fleisch den Darm schädigen soll.

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Die LOGI-Methode im Wissenschaftstest Ausgabe 8/2014 PDF Drucken E-Mail

Pflanzliches und tierisches Eiweiß senkt den Blutdruck

 

Derzeit stehen vegetarische Kostformen hoch im Kurs, was angesichts zahlreicher Vorteile auch nachvollziehbar und begrüßenswert ist. Allerdings werden gleichzeitig oft auch die Inhaltsstoffe tierischer Lebensmittel schlecht gemacht, was wissenschaftlich nicht nachvollziehbar ist. Die Empfehlung der DGE für Protein liegt bei 0,8 g pro Kilo Körpergewicht. LOGI empfiehlt einen höheren Proteinanteil (ca. 1–1,5 g/kg), weil dies besser sättigt und kardiovaskuläre Risikoparameter günstig beeinflusst.

 

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Die LOGI-Methode im Wissenschaftstest Ausgabe 7/2014 PDF Drucken E-Mail

Abnahme und Risikomarker: Low-Carb mal wieder überlegen

 

 

Beim Vergleich fettreduzierter, kalorienbegrenzter Diäten mit kohlenhydratreduzierten Diäten ohne Kalorienbegrenzung schneiden letztere in der Regel besser ab, sowohl was das Gewicht als auch was die kardiovaskulären Risikofaktoren angeht.

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Die LOGI-Methode im Wissenschaftstest Ausgabe 6/2014 PDF Drucken E-Mail

Milchfett: Verbesserter Zuckerstoffwechsel, weniger Leberfett

Bei der LOGI-Methode dürfen auch vollfette Milch und Milchprodukte genossen werden. Hingegen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) trotz fehlender Evidenz, bei Milch und Milchprodukten die fettarmen Varianten zu bevorzugen, um Übergewicht und Folgeerkrankungen vorzubeugen.

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