Personal Trainerin Beate Schiffmann beim Joggen im Freien

artikel

Gesundheit und
Wellness Münsterland

Auszug aus dem Titel
"Gesundheit und Wellness
Münsterland und
Osnabrücker Land"

(Neuer Umschau Buchverlag,

978-3-86528-533-1, 34,95 €)

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Aktuelles
Die LOGI-Methode im Wissenschaftstest Ausgabe 4/2016 PDF Drucken E-Mail

 

Hohe Energiedichte:
Zucker plus Fett lässt Kinder fettleibiger werden

 

Lange Zeit wurde allein das Nahrungsfett für die Entstehung von Übergewicht und Adipositas verantwortlich gemacht, zu Unrecht, wie man inzwischen weiß. Derzeit geht die Tendenz dahin, ausschließlich den Zucker dafür verantwortlich zu machen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Dabei bleibt jedoch die Energiedichte der gesamten Nahrung unberücksichtigt.

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LOGI im Spiegel der Wissenschaft Ausgabe 3/2016 PDF Drucken E-Mail

Kohlenhydratreduzierte, fettbetonte Diät:
Gewichtssteigernd und nutzlos zur Diabetesprävention?

 

Die gesundheitlichen Vorteile von Low-Carb-Kostformen wie der LOGI-Ernährung zur Prophylaxe und Behandlung von Übergewicht, metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes sind in etlichen Humanstudien gezeigt worden. Eine Tierstudie sorgte nun jedoch für Verunsicherung.

 

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Die LOGI-Methode im Wissenschaftstest Ausgabe 2/2016 PDF Drucken E-Mail

Diabetische Herzinsuffizienz mit LOGI therapiert

 

Eine Minderung der Entspannungsfähigkeit des Herzmuskels wird als diastolische Dysfunktion/Herzinsuffizienz bezeichnet. Sie kann das Herz und die körperliche Leistungsfähigkeit fortschreitend einschränken und hat eine ungünstige Prognose.

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LOGI im Spiegel der Wissenschaft Ausgabe 1/2016 PDF Drucken E-Mail

Vollfette Milchprodukte:
Vermindertes Risiko für metabolisches Syndrom


Der regelmäßige Verzehr von Milchprodukten ist Bestandteil vieler nationaler Empfehlungen für eine gesunde Ernährung, so auch in Deutschland. Im Gegensatz zu LOGI wird von Regierungsorganisationen jedoch nur der Konsum fettarmer/-reduzierter Milchprodukte empfohlen, weil es noch immer Vorbehalte gegenüber den gesättigten Fettsäuren gibt.

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LOGI im Spiegel der Wissenschaft Ausgabe 12/2015 PDF Drucken E-Mail

Blutzuckerreaktion und Risikofaktoren: Die Kohlenhydrate sind entscheidend, doch nicht allein und bei jedem Menschen anders

 

Hohe Blutzuckerspiegel stellen einen bedeutenden gesundheitlichen Risikofaktor dar. In der täglichen Praxis wird zur Einschätzung des Einflusses verschiedener Lebensmittel auf den Blutzuckerverlauf oft nur die Kohlenhydratmenge verwendet, was jedoch nicht sehr genau ist. Bei der LOGI-Methode wird die glykämische Last zur Einteilung verwendet, die neben der KH-Menge auch den glykämischen Index der Lebensmittel berücksichtigt und die es erlaubt, ein Ranking vorzunehmen und den Insulinbedarf einzuschätzen.

 

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LOGI im Spiegel der Wissenschaft Ausgabe 5/2015 PDF Drucken E-Mail

Gesunde Gefäßfunktion: Kalium gleicht Natriumeffekte aus

 

Die Innenwand der Blutgefäße (Endothel) ist für die Gefäßgesundheit von großer Bedeutung, da sie u. a. den Tonus und die Elastizität der Blutgefäße mitbestimmt. Dies beeinflusst den Blutdruck und damit auch das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Die Mineralstoffe Natrium und Kalium beeinflussen die Endothelfunktion gegensätzlich.

 

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